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Unsere Lokalsender: Mit tollen Reichweiten, Streaming und viel Engagement in die Zukunft

Unsere sieben lokalen Hörfunksender der Rheinland Kombi Köln liefern tolle Neuigkeiten: Laut der elektronischen Medienanalyse (EMA NRW 2021 II) vom 17.08.2020 bis zum 16.05.2021 erreichen unsere Radiosender täglich etwa eine Millionen Menschen und sind damit weiterhin Marktführer in ihren Verbreitungsgebieten. So blicken die Sender mit viel Motivation und frischen Ideen – etwa in Form von neuen Streaming-Angeboten – in die Zukunft.

CHEFREDAKTEUR DANIEL HAMBÜCHEN

Radio Leverkusen erzielt täglich eine Reichweite von starken 34,9 Prozent und liegt damit deutlich vor den Mitbewerbern. WDR 2 wird von 18,4 Prozent gehört, gefolgt von 1Live mit 13,1 Prozent und WDR 4 mit 10,2 Prozent. Insgesamt informieren sich jeden Tag etwa 90.000 HörerInnen über den lokalen Radiosender Radio Leverkusen.

„Ob über unsere neu gestaltete App mit Streaming-Angeboten oder über unsere anderen Kanäle, wir sind für Themen unserer Stadt verlässlich vor Ort und on air und verbreiten unsere News brandaktuell.“

- CHEFREDAKTEUR DANIEL HAMBÜCHEN 

 

CHEFREDAKTEURIN CLAUDIA SCHALL 

Auch der Sender Radio Köln liegt mit einer täglichen Reichweite von 21 Prozent vor seinen Konkurrenten WDR 2 (20,8 Prozent), 1Live (18,7 Prozent) und SWR 3 (3,0 Prozent). Die 231.000 HörerInnen, die täglich Radio Köln einschalten, bleiben hier zu allen aktuellen Themen im In- und Umland top informiert.

„Unsere Berichterstattung in Pandemiezeiten oder auch aktuell bei der katastrophalen Wettersituation zeigt, wie nah wir an den KölnerInnen sind – und wie verlässlich Radio Köln gerade auch in herausfordernden Zeiten ist. Insofern ist der Zuspruch unserer HörerInnen für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.“

- CHEFREDAKTEURIN CLAUDIA SCHALL 

 

CHEFREDAKTEURIN WIEBKE BREUCKMANN 

Im Rheinisch-Bergischen Kreis und im Oberbergischen Kreis liegt Radio Berg mit 21,8 Prozent der täglich erreichten HörerInnen auf Platz 1. WDR 2 erreicht 21,4 Prozent der HörerInnen, 1Live 17,9 Prozent und SWR 3 5,6 Prozent. Der Radiosender Radio Berg informiert dabei täglich etwa 107.000 HörerInnen über die Geschehnisse der Umgebung. Besonders in Katastrophenzeiten ist ein solcher Hörfunksender wichtig. 

„Unser Team widmet sich aktuell einem der großen Themen der Gegenwart und setzt mit der Nachhaltigkeitswoche ein Zeichen. Gerade auch kurzfristige Ereignisse, wie das Unwetter in den vergangenen Wochen, zeigen, wie wichtig die lokale Berichterstattung ist.“

- CHEFREDAKTEURIN WIEBKE BREUCKMANN 

 

CHEFREDAKTEUR THOMAS HABKE

Der Lokalsender Radio Erft liegt mit einem Marktanteil von 35,8 Prozent bedeutend vor WDR 2 (20,4 Prozent), 1Live (11,4 Prozent) und SWR 3 (3,5 Prozent). So hält der Radiosender täglich etwa 170.000 HörerInnen auf dem Laufenden.

„Nach einem harten Pandemiejahr kam die Flutkatastrophe. Gerade in schweren Zeiten halten wir auf allen Kanälen intensiven Kontakt zu unseren HörerInnen.“

- CHEFREDAKTEUR THOMAS HABKE                                                                                              

 

CHEFREDAKTEUR JÖRG BERTRAM

Mit einem Marktanteil von 42,7 Prozent und den 258.000 täglich erreichten Menschen, sticht Radio Bonn/Rhein Sieg deutlich aus dem Wettbewerb hervor. Im Vergleich hören 14,6 Prozent der HörerInnen in Bonn und dem Rhein/Sieg-Kreis WDR 2, weitere 12,2 Prozent schalten 1Live ein und 2,4 Prozent SWR 3.

„Unser Anspruch in 30 Jahren Radio Bonn/Rhein-Sieg war es stets, ein authentischer und verlässlicher Partner aus der Region und für die Region zu sein. Dies hat uns durch die Pandemie getragen und wird auch unsere Maxime bei der Berichterstattung nach der katastrophalen Unterwettersituation sein."

                                                                                                - CHEFREDAKTEUR JÖRG BERTRAM 

 

CHEFREDAKTEUR NORBERT JEUBRadio Euskirchen liefert eine Einschaltquote von 25,8 Prozent bei 45.000 täglichen HörerInnen. Gefolgt von WDR 2 (20,6 Prozent), 1Live (15,4 Prozent) und bigFM (7,7 Prozent) bietet der Sender einen guten Mix aus Nachrichten und passender Musik. 

„Das Lokale ist und bleibt das „A und O“ für einen Radiosender der nah bei seinen HörerInnen sein möchte. Natürlich in einem guten Mix mit Informationen aus Deutschland und der Welt. Das alles garniert mit der passenden Musik, dann trifft die Beschreibung genau auf Radio Euskirchen zu.“

- CHEFREDAKTEUR NORBERT JEUB 

 

CHEFREDAKTEUR DIETRICH MEIER

Auch Radio Rur gehört mit einem Marktanteil von 22,8 Prozent und 45.000 täglichen HörerInnen zu den meistgehörten Sendern seiner Region. In der Konkurrenz steht er mit 1Live (21,6 Prozent), WDR 2 (20,4 Prozent) und Antenne AC (3,7 Prozent).

    „Im letzten Jahr konnten wir den Kontakt zu unseren HörerInnen nochmal intensivieren – auf allen Kanälen haben wir Vollgas gegeben.“

- CHEFREDAKTEUR DIETRICH MEIER

Mit Streaming-Angeboten positiv in die Zukunft blicken

„Die Zeiten bleiben herausfordernd! Umso wichtiger, dass wir uns digital weiter nach vorn bewegen, um den HörerInnen mit unserer bald neugestalteten App und optimierten Streaming-Angeboten besten Service zu bieten.“, erklärt Dietmar Henkel, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft, und fügt hinzu: „HörerInnnen und KundInnen können weiterhin darauf vertrauen, dass wir immer die Themen der Zeit seriös aufbereiten und eigene spannende Impulse geben.“

Die E.M.A. NRW 2021 II: Die Elektronische Medien Analyse wurde durchgeführt vom MS Medienbüro Köln im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft „Lokale Reichweitenuntersuchung in Nordrhein-Westfalen“ – bestehend aus dem Verband der Betriebsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen und der radio NRW GmbH. Die Untersuchung erfolgte in der Zeit vom 17.08.2020 bis 16.05.2021. Im Rahmen der Untersuchung wurden in NRW 23.588 Personen (deutschsprachig, 14+) befragt.