Radiosender dominieren

Erfreuliche Ergebnisse für unsere sieben lokalen Hörfunksender, die laut elektronischer Medienanalyse weiterhin Marktführer sind.

Die elektronische Medienanalyse (EMA NRW 2018 I) hat die Reichweitenzahlen veröffentlicht. Darin wird deutlich, dass unsere Radiosender weiterhin Marktführer in ihrem jeweiligen Verbreitungsgebiet sind. Rund eine Millionen Menschen hören täglich die Programme unserer Radiosender.

Radio Leverkusen hat es wieder geschafft: Der meistgehörte Sender im Stadtgebiet überzeugt mit einer Tagesreichweite von 28,8 Prozent gegenüber seinen Mitbewerbern 1Live (21,5 Prozent), WDR 2 (18,4 Prozent) und WDR 4 (12,3 Prozent). Täglich schalten 56.000 Hörer Radio Leverkusen ein.
„Unser Mix macht den Unterschied: Wir können ernst, lustig, interessiert und nah. Wir sind empathisch, hören zu und fassen alles Wissenswerte so zusammen, dass Zuhören einfach Spaß macht“, erklärt Chefredakteur Daniel Hambüchen.

Radio Köln liegt mit einer Tagesreichweite von 19,1 % (Erw. 20+) vor seinen Mitbewerbern. Insgesamt schalten täglich 226.000 Hörer Radio Köln ein. „Uns fällt immer wieder etwas Neues ein, um für unsere Hörer zu Recht die Nummer Eins zu sein. Neben der besten Musik und den wichtigsten Informationen aus Köln und der Welt, überzeugen wir mit unseren tollen Aktionen und Events“, erklärt Chefredakteurin Claudia Schall.

Die Nummer Eins im lokalen Hörfunkmarkt heißt erneut Radio Berg! Der Sender liegt mit einer Tagesreichweite von 26,3 % deutlich vor seinen Mitbewerbern WDR 2 (20,2%) 1, Live (16,6%) und SWR 3 (4,0%). Insgesamt schalten täglich 152.000 Hörerinnen und Hörer Radio Berg ein. „Dass unser Programm so gut bei den Hörern ankommt, ist eine große Freude und Motivation für das ganze Team!“, erklärt Radio Berg-Chefredakteurin.

Die Hörer haben entschieden: Radio Erft ist die Nummer Eins. Der Lokalsender im Rhein-Erft-Kreis steht mit einer Tagesreichweite von 24,7 % vor den Mitbewerbern WDR 2 (21,9%) und 1Live (19,3%). Insgesamt schalten täglich 132.000 Hörer Radio Erft ein. „Der Morgen beginnt mit jeder Menge guter Laune, wichtigen Informationen und spannenden Reportagen. Mit einem super Musikmix geht es entspannt in den Abend. Wir wissen, wie die Menschen hier ticken und liefern Ihnen genau das“, beschreibt Chefredakteur Thomas Habke.

Radio Bonn/Rhein-Sieg kommt auf eine Tagesreichweite von 25,5 %. Damit liegt der Sender ebenfalls deutlich vor seinen Mitbewerbern WDR 2 (18,8 %), 1Live (15,9 %), und SWR 3 (6,2%). Insgesamt schalten täglich 217.000 Hörerinnen und Hörer Radio Bonn/Rhein-Sieg ein. "Wir sind von morgens bis abends ein verlässlicher Partner für unsere Hörer, erklärt Chefredakteur Jörg Bertram. Unsere Reporter sind stets live vor Ort und auch künftig werden wir bei tollen Aktionen, wie dem Rhein-in-Flammen-Schiff oder dem Lichtblicke-Flohmarkt, das Radio zum Anfassen sein."

Radio Euskirchen hält mit Abstand seine starke Spitzenposition mit einer Tagesreichweite von
26,3 % vor seinen Mitbewerbern WDR 2 (19,3%), 1Live (17,3%), WDR 4 (13,4%) sowie SWR 3 (3,5%), bigFM (3,0%) und RPR1 (2,5%). Täglich schalten 47.000 Hörer Radio Euskirchen ein. „Hellwach und angeknipst begrüßen wir die Hörer jeden Morgen, führen sie mit bester Musik, Unterhaltung und den Informationen aus der Region und der Welt durch den Tag.“, erklärt Chefredakteur Norbert Jeub.

Radio Rur bestätigt seinen Erfolg mit einer Reichweite von 22,7 % bei der werberelevanten Zielgruppe (20-59 Jahre). Damit hat der beliebte Lokalsender die Nase vorn vor den öffentlich-rechtlichen Sendern Eins Live (20,8%) und WDR 2 (20,3%) sowie den einstrahlenden privaten Mitbewerbern Antenne AC (5,1%) und „100,5 DAS HITRADIO“ (4,5%). Täglich schalten 59.000 Hörer Radio Rur ein. Mit uns starten die Hörer einfach besser in den Tag, werden mit den wichtigsten News versorgt und allem, was bei uns entlang der Rur wirklich von Bedeutung ist.“, beschreibt Chefredakteur Dietrich Meier.

„Die Zahlen bestätigen erneut eindrucksvoll die Beliebtheit unserer sieben lokalen Hörfunksender“, sagt Dietmar Henkel, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaften und fügt hinzu: „Wir wollen, dass unsere starken Radiomarken auch über die Social Media Kanäle weiter erlebbar werden. Hier bauen wir unser Engagement, im Sinne unserer Hörer, Kunden und Partnern, weiter deutlich aus. An uns kommt auch in diesem Jahr keiner vorbei“, so Henkel selbstbewusst.

  • Dietmar Henkel, Geschäftsführer der Radio-Betriebsgesellschaften.