Spitzenposition für Lokalradios

Die sieben Hörfunksender des Medienhauses sind weiterhin Marktführer in ihrem jeweiligen Verbreitungsgebiet.

Die elektronische Medienanalyse (EMA NRW 2017 I) hat die Reichweitenzahlen veröffentlicht - mit erfreulichen Ergebnissen: Rund eine Millionen Menschen hören täglich die Programme. So wird deutlich, dass die Radiosender der Rheinland Kombi Köln weiterhin Marktführer in ihrem jeweiligen Verbreitungsgebiet sind.

Radio Leverkusen erreicht auch im Jubiläumsjahr einen Spitzenwert. Die Tagesreichweite liegt bei 38,0% und hängt andere Mitbewerber ab, unter anderem 1Live (16,4%), WDR 2 (14,6%) und WDR 4 (11,6%). Das freut auch Chefredakteur Daniel Hambüchen: "Wir sind ein Teil von Leverkusen und das hört man: Wir wissen, welche Themen in der Stadt wichtig sind und informieren seriös und zuverlässig von früh bis spät."

Auch Radio Köln - der beliebte und meistgehörte Sender der Stadt - überzeugt mit einem Marktanteil von 22,6% gegenüber seinen Mitbewerbern WDR 2 (21,8%), 1Live (16,5%) und SWR 3 (1,5%). Insgesamt schalten täglich 235.000 Hörer Radio Köln ein. "Wir lieben Köln und werden auch in Zukunft den Tag der Hörerinnen und Hörer mit der besten Musik, den für Sie wichtigsten Informationen und bester Unterhaltung bereichern", sagt Chefredakteurin Claudia Schall.

Außerhalb Kölns erreicht Radio Berg einen Spitzenwert von 23,2% und Radio Erft kann mit einer Tagesreichweite von 25,4% punkten. Spitze ist auch die Reichweite von Radio Euskirchen: 31,7%. Täglich schalten 56.000 Hörer den Sender ein. "Unsere Einschaltquoten sind rekordverdächtig, unsere Hörer die besten, die wir uns wünschen können. Wir versprechen, weiterhin so engagiert, neugierig, mutig und sensibel zu sein", erklärt Chefredakteur Norbert Jeub.

Radio Bonn/Rhein-Sieg kommt in der aktuellen Auswertung auf eine Tagesreichweite von 26,2%. Der Erfolg lässt sich hier auf drei Säulen zurückführen, wie Chefredakteur Jörg Bertram erläutert: "Besondere Nähe. Kreative Unterhaltung. Seriöser Journalismus. Das sind die drei Säulen, auf denen unser Erfolg aufbaut."

Im lokalen Hörfunkmarkt kann sich Radio Rur ebenfalls behaupten. Der Sender überzeugt mit einer Tagesreichweite von 25,0% und liegt damit deutlich vor den einstrahlenden privaten Mitbewerbern Antenne AC (4,4%) und "100,5 DAS HITRADIO" (3,1%).

 "Wir sind jederzeit bereit, den Herausforderungen der Zukunft in unserer Region zu begegnen. Wir werden weiterhin kontinuierlich neue Kommunikationswege erschließen. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, WhatsApp oder Instagram garantieren uns einen zusätzlichen unmittelbaren und schnellen Kontakt zu unseren Hörern, den wir sehr schätzen", erklärt Dietmar Henkel, Geschäftsführer der Radio-Betriebsgesellschaften.

  • Dietmar Henkel ist Geschäftsführer der Radio-Betriebsgesellschaften